Donnerstag, 24. September 2009

Darwin

oben: Desmonds Lebensphilosophy: Harmony
unten: Des
unten: Kakadu Nationalpark, Yellow Water Billabong
unten: Kakadu Nationalpark, Aboriginal Paintings
unten: Kakadu Nationalpark, ich vor den Twin Falls
unten: Kakadu Nationalpark, Bootstour zu den Twin Falls
unten: Kakadu Nationalpark, auf dem Weg zu den Wasserfaellen
unten: Kakadu Nationalpark, Jim Jim Falls
unten: Kakadu Nationalpark, auf dem weg zu den Jim Jim Falls
unten: Jumping Crocodile
unten: bei der Jumping Corcodile Bootstour, Adler

unten: Jumping Crocodile
unten: Jumping Crocodile
unten: Gruppenfoto Litchfield National Park
unten: Litchfield National Park, Florence Falls
unten: Rebecca und ich vor den Wangi Falls

unten: ich vor den Wangi Falls
unten: Litchfield National Park, Castle Termite Mounds

unten: bei der Jumping Crocodile Bootstour, Sea Eagle - Fuetterung

unten: Jumping Crocodile

unten: Darwin, Mindil Beach, Sonnenuntergang

unten: Ausblick auf die Lagune in Darwin


ab 17.09.09
Ankunft in Darwin. Heute hat mich ein Busfahrer zum zweiten Mal gefragt, ob ich einen "dead body" in meinem Gepaeck haette...
Ich wurde auch schon gefragt, ob ich meinen "boyfriend" durch die Gegend trage...
In Darwin angekommen machten wir uns auf die Suche nach unserem Hostel und da hoerte ich nur von einem Biergarten kommend: "Wow, look at this bag!"
Ich erzeuge mit meinem Gepaeckstueck und Rebecca mit ihren mehreren Taschen unglaubliches Aufsehen :D
Hier gibt es eine wunderschoene Lagune, in der man schwimmen kann (sicher vor Wuerfelquallen und Krokodilen). Klar, dass wir das direkt mal ausprobiert haben.
Die Sunset Markets am Mindil Beach sind Nachtmaerkte und hier sehr bekannt. Man kann jegliches Essen und etliches an Souveniers kaufen!

21.09.09
Heute ging es zum Litchfield Park, einem Nationalpark. Als erstes sind wir zu den Jumping Crocodile Cruises gefahren. Hier schippert man auf einem Boot durch den Adelaide River und kann die Krokodile dabei beobachten, wie sie nach den Fleischbrocken springen, die ihnen an einer Angel vor die Nase gehalten werden. Das ist das mit Abstand Beeindruckendste, was ich in den letzten Tagen gesehen habe. Die Krokodile wirken, wenn sie durch das Wasser schwimmen gar nicht so gross. Meistens sieht man eh nur deren Kopf und ab und zu den Schwanz. Doch wenn sie ploetzlich SUPER SCHNELL aus dem Wasser springen, wirken sie gewaltig, besonders mit aufgerissenen Maul.
Nach einer Stunde Bootstour, in der auch der Sea Eagle (Adler) gefuettert wurde (er kommt angeflogen und nimmt sich einen Fleischbrocken, der an der Angel haengt!) und auch andere Adler, ging es dann weiter zu Wasserfaellen. Wir hatten die Moeglichkeit zu baden und die Natur zu bewundern. Spaeter hat es sogar mal fuer 5 Minuten geregnet!


22.09.09
Heute beginnt unsere 2-Tages Kakadu Nationalpark Tour. Witzigerweise war unsere erster Stopp wieder bei den Jumping Crocodile Cruises, genau wie gestern. Ich freute mich umso mehr, weil ich nun wusste, wie genau alles ablaeuft und hatte so die Chance noch bessere Fotos zu schiessen. Ich hab mir vorgenommen, noch mehr heran zu zoomen, um die Krokodile noch groesser als Foto zu haben. Der Mann, der die Krokodile gefuettert hat, hat Rebecca und mich sogar wieder erkannt :)
Diese Fuetterungs-Tour war zwar voller (etliche Touristen!), aber dafuer hat ein Krokodile das Boot getacklet (angegriffen) und zwei andere haben sich angegriffen, also mehr Action!
Auf der Tour zu den Jim Jim Falls (Wasserfall) haben wir einen echten wilden Dingo gesehen! Auf dem Campingplatz gab es Fledermaeuse, die durch unsere Duschraeume geflogen sind...
Unser Abendessen (BBQ) war Kangaroo!! Interessanter Geschmack, schwer zu ebschreiben, leicht nussig. Aber lecker! Waehrend wir gemuetlich ums Feuer herum sassen, haben wir Didgeridoo gespielt (unser Tour Guide Des(mond) hat uns gezeigt wie das geht).
Eine Australierin meinte zu mir: "You have to tell your mother that you are a nature talent in playing a didgeridoo!".
Am naechsten Tag wurden wir von den Voegeln geweckt. Ich wuerde ja jetzt gerne schreiben, dass es ein wunderschoener Gesang war, der uns geweckt hat, doch bloederweise waren es Raben, die gekraeht haben... ich haette sie am liebsten erschossen...
Auf dem Weg zu den Twin Falls mussten wir ueber eine Sand-Hubbel-Piste fahren. Genau das Richtige fuer mich!! Desmond liebt das schnelle Fahren und ich das Achterbahn-Gefuehl. Also ging es im High-Speed-Modus und unangeschnallt (ohne richtige Festhalte-Moeglichkeiten) ueber die Hubbel und um die Kurven. Ein riesen Spass! Allerdings lanegn wir alle fast auf dem Boden in der Mitte des Autos, denn die Sitze waren laenglich an der Fensterseite des Autos angeordnet, also es gab keine Sitze, sondern nur zwei Sitzbaenke...
Spaeter konnten wir in Abangbang die Aboriginal Paintings bewundern und hatten beim Gunwarrdewarrde Lookout einen tollen Ausblick. Beim Yellow Water Billabong haben wir dann unser Lunch eingenommen. Dann ging es fuer uns auch schon zurueck nach Darwin.
Als unser Tour Guide Des davon erfuhr, dass wir in der Nacht nach Cairns fliegen und dann etliche Stunden am Flughafen warten muessen, hat er uns kurzerhand zu sich nach Hause eingeladen, weil er direkt neben dem Flughafen wohnt.
Er bot uns an, uns nach seiner Donnerstags-Tour am Hostel abzuholen. Wir nahmen dankend an und verbrachten den Donnesrtag im Einkaufszentrum Casuarina, schickten ein Packet voller Klamotten und Souveniers nach Hause und wurden dann Abends von Des mitgenommen.
Bei Des Zuhause bekamen wir Pizza, Bier und Whisky-Cola, guckten den Film "Ten Canoes", ueber den sich Des herrlich amuesiert hat und haben viele seiner Buecher (ueber Australien und Wohnungseinrichtung) durchgeblaettert.
Das Taxi brachte uns zum Flughafen und wir flogen um 5h morgen nach Cairns.

Katherine

oben: Katherine Gorge, Crocodile Nesting Area... und trotzdem hab ich keins gesehen!
unten: Katherione Gorge, 1. Gorge
unten: Katherine Gorge, Ende 1. Gorge
unten: Katherine Gorge, Felsen 1. Gorge
unten: Paddeln durch die Katherine Gorges
unten: Katherine Gorge

unten: Katherine Gorge, exotischer Vogel
unten: ich im Kanu
unten: Paddeln durch die Katherine Gorges

15.09.09
Heute sind wir in Katherine angekommen. Am naechsten Tag haben wir einen Ausflug zu den Katherine Gorges gemacht. GENIAL! Waehrend Rebecca eine gefuehrte Bootstour durch die Gorges gemacht hat, bin ich mit dem Kanu alleine durch die Gorges gepaddelt. WAHNSINN! Ich war permanent auf der Suche nach Krokodilen, habe jedoch keine entdeckt. Stattdessen habe ich Fledermaeuse/ Flughunde (bin mir nicht sicher), etliche Voegel, eine Wasserschlange und Fische gesehen.
Das schlimmste was mir heute passiert ist, war der Moment, als meine Kamera (!) sich dazu entschlossen hat, ins Wasser zu springen (sie ist mir aus der Hand gerutscht).
Gott sei Dank war das Wasser nicht allzu tief und meine Reaktion ziemlich gut, sodass sie nur eine zentel Sekunde im Wasser war. Doch das reichte aus, sodass sie nass war und nicht mehr funktionierte. Waehrend ich zwischen heulen und zusammenreissen mich mit dem Kanu zum naechsten Gorge machte (habe die Kamera zuvor in die pralle Sonne zum trocknen gelegt...), hoffte ich, endlich ein Krokodil zu sehen und hoffte zugleich keines zu sehen, weil ich nicht die Moeglichkeit hatte, ein Foto zu schiessen. Zudem ueberlegte ich mir, in welchen Elektronikladen ich gehen sollte und wie ich es anstellen koennte, dass man mir die Kamera repariert, sodass es unter die Garantie faellt. Ich hab schon fast damit gerechnet, mir eine neue kaufen zu muessen.
Nach einer Stunde habe ich es mit dem Fotografieren dann noch mal probiert und HATTE ERFOLG! Meine Kamera, das Wichtigste fuer mich, funktioniert wieder einwandfrei.
So hatte der Tag dann doch noch ein schoenes Ende. Die Gorges sind gorgeous (herrlich, grossartig)!!!
Es sind Schluchten, von denen es 13 Stueck gibt. Rebecca und ich haben jedoch nur die ersten beiden gesehen. Atemberaubend!

Tennant Creek

oben: Rebecca und ich bei den "Twins"
unten: wir versuchen den "Pudding" zu verschieben...
unten: da halte ich den "Pudding"
unten: ich auf der Strasse sitzend
unten: unser Tour Guide Bill beim Kochen
unten: Jana und der "Hinkelstein"...


14.09.09
Heute sind wir in der Nacht in Tennant Creek angekommen und haben morgens eine Tagestour zu den Devil's Marbles gemacht. Unser Tour Guide Bill hat die Tour nur fuer Rebecca und mich gemacht, wir waren die einzigen!!! Die Devil's Marbles sind rote (was auch sonst?!) Steinkugeln, die auf 1800 ha verteilt sind. Im Laufe der Jahre sind Felsbrocken abgetragen worden und durch Witterungseinfluesse wie Wind, Sonne und Wasser rund geschliffen worden. Die beruehmtesten sind die "Twins". Aber einige Steine sind auch nicht rund, sondern stellen Dinge dar. So haben wir einen Swag gesehen, einen Bushtucker (Buschwurm/-made), einen Elefant + Loewen, einen Big Mac, einen Frosch + eine Maus, einen Killerwal und eine Eidechse, die eine Steinkugel traegt. Als Lunch gab es das beste Steak ueberhaupt!! Riesig und genial zubereitet! Mhmmmm! Dazu Salat, vegetarische Kartoffel-Gemuese-Puffer, Mais, Zwiebeln und Brot.

Samstag, 19. September 2009

Alice Springs

oben: Abreise von Alice Springs nach Tennant Creek (etliches Gepaeck, was?!)
unten: ich im stylischen "Cabriolet" im Desert Park (durch den sind wir allerdings durchgelaufen)
unten: Desert Park, chillende Kangaroos
unten: Desert Park: der schoenste Vogel! Strahlend blau!
unten: Desert Park, ich vor einem kleinen Salzsee
unten: Bo's Security
unten: Rebecca, Joe, Rob und ich in Bo's
unten: Rebecca und ich lachend beim Erdnuesse-mit-dem-Mund-fangen in Bo's
unten: ich mit der Schlange in Toddy's
unten: das eine Woche altes Kamel (das meiner Meinung nach wie E.T. aussieht)
unten: Mama Kamel und "E.T."
unten: ich mit den Rennkamelen
unten: ich mit einem Dingo
unten: Rebecca und ich auf der Catlle Farm Kings Creek
unten: Kings Canyon





oben und unten : Kings Canyon (Sonnenaufgang)

unten: Sonennaufgang Ayer's Rock

unten: die Nacht im Swag...
unten: Sunset am Ayer's Rock


Am 6.09.09 sind wir in Alice Springs angekommen und haben am 8.09.09 direkt die Rock Tour gemacht. In den folgenden drei Tagen haben wir den Uluru (Ayer's Rock), die Olgas (Kata Tjuta) und den Kings Canyon gesehen.


8.09.09
Am ersten Tag ging es zum Uluru. Dort habe ich im Cultural Centre mein Wasser auffuellen koennen. Das war der Witz des Tages. Neben dem riesigen Wasserkanister (sah wie ein Silo in einer Nummer kleiner aus) stand ein Schild mit dem Aufdruck: "Good drinking Water". Also habe ich mir gedacht, was kann man bei dem "guten Trinkwasser" denn falsch machen und habe meine Wasserflasche gefuellt. Das Wasser war so ekelhaft, dass ich husten musste. Es schmeckte nach Chlor und abgestanden. EKELHAFT! Selbst nach einer 30% Wasser und 70% Saft Mischung bekam ich dieses Zeug nicht runter.
Dann hatten wir die Chance, den Uluru zu umrunden (10km wandern) oder ihn zu besteigen.
Ich kann nur sagen: "Yeah, I made it. I'm the world"s greatest". Denn ich bin geklettert, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Weg war unglaublich steil! Nur eine Kette diente als "Gelaender". Es war zwar UNGLAUBLICH anstrengend, aber mindestens genauso UNGLAUBLICH toll. Der Ausblick, der sich mir bot, war atemberaubend! Wahnsinn!!! Ich bin froh, dass ich das gemacht habe.

Abends haben wir dann den Sonnenuntergang beim Uluru beobachten koennen, auch sehr schoen! Die Farben, die entstehen, sind der Wahnsinn!
Geschlafen haben wir dann die Nacht unter Sternenhimmel in Swags (das sind Schlafsaecke fuer die Schlafsaecke).
Leider war mein eigener Schlafsack nicht allzu warm, wodurch ich diese Nacht nur etwa eineinhalb Stunden geschlafen habe.
In dem Buero, wo wir die Tour gebucht haben, konnte man sich Schlafsaecke leihen. Ich fragte die Frau, ob ich einen brauchen wuerde, weil meiner nicht allzu warm sei. Sie sagte mir, dass sie es nicht wuesste, aber ich koennte es die erste Nacht mit meinem Ausprobieren und mir dann in der zweiten einen leihen, falls meiner nicht reichen wuerde.
Meiner hat nicht gereicht! Ich bin dann um 4h aufgestanden und hab erst mal NUR heiss geduscht, ich hab naemlich meinen Hintern nicht mehr gespuert...
Als ich dann am naechsten Morgen meinen Tour Guide nach einem Schlafsack fragte, antwortete er mir, dass ich zu Anfangs haette bescheid sagen muessen, dass ich einen brauche. Er haette jetzt keinen fuer mich und kommt nun auch an keine mehr ran. HORROR! Aber dann war er so lieb, mir seinen zweiten zu leihen. Die zweite Nacht war dann super warm :)
09.09.09
Aufstehen um 4.45h!
Dann haben wir den Sonnenaufgang am Uluru begutachtet.
Bei den Olgas sind wir ueber drei Stunden gewandert und geklettert. Aber es hat sich gelohnt, denn die Landschaft ist super schoen!
Abends gab es dann am Lagerfeuer Chili con Carne.


10.09.09
Mein Lieblings-Tag.
Wir mussten zwar schon um 4.30h aufstehen, aber es ging zum Kings Canyon. Dieser Canyon ist der Hammer! Unglaublich schoen!!
Auch hier sind wir wieder gut drei Stunden gewandert und geklettert, und das lohnt sich, denn die Aussicht, besonders bei dem Sonnenaufgang, den wir miterlebt haben, ist toll!!!
Der Kings Canyon ist tatsaechlich mein Favorit bei dieser Dreitages-Tour. Wir haben viel gelernt, z.B. das der Grand Canyon aus Amerika eigentlich kein Canyon, sondern ein Gorge (eine Schlucht) ist. Aber weil derjenige, der ihn damals entdeckt hat, das nicht wusste, hat er ihn als Canyon benannt. Und weil er unter diesem Namen beruehmt ist, wurde der Name nicht geaendert (zumal sich Grand Gorge auch nicht so gut anhoeren wuerde).
Die Erde im Roten Zentrum Australiens ist rot, weil im Boden viel Eisen enthalten ist. Eisen oxidiert an der Luft (Eisen + Sauerstoff = Rost) und so entsteht ein feiner roter Staub, der sich ueberall absetzt. Die ganzen Felsen sind naemlich eigentlich Sandstein und somit weiss.
Der Eukalytusbaum hat einen weissen Stamm. Reibt man mit der Hand ueber diesen, so ist die HAnd mit einer weissen Schicht bedeckt. Diese wirkt wie Sonnencreme und hat einen Lichtschutzfaktor von 15.
Nach dem Kings Canyon ging es zu einer Racing Camel Farm (Rennkamel Farm).
Dort hatten wir die Chance auf echten Rennkamel zu reiten (der Pfleger ist nebenher gerannt und die Kamele sind demtentsprechend nur so schnell gelaufen wie er, also nicht allzu schnell). Rennkamele koennen wohl schneller als Pferde werden...
Auf dieser Farm haben wir auch ein eine Woche altes Kamel gesehen (auf dem Foto erinnert es mich an E.T.^^).
Zurueck in Alice Springs ging es abends mit der Gruppe in Toddy's Bar (freiwillig).
Dort lief der Besitzer mit der Python seines Sohnes rum... klar das ich die Schlange umbedingt haben wollte ;)
Weil unser Tour Guide Dan etwas spaeter kam und den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte, bestellte er sich dort kurz bevor die Kueche schloss ein Steak mit Pommes. Nachdem er sein erstes Bier gelehrt hatte und erst ein paar Bissen von seinem Essen genommen hatte, stand er auf, um sich etwas neues zu trinken zu holen. FEHLER! Denn die Bedienung dachte, er sei fertig mit seinem Essen und raeumte seinen fast vollen Teller ab. Daraufhin war er so sauer, dass er umbedingt Toddy's verlassen wollte und lud uns (die Haelfte der Gruppe ist gekommen) zu sich ins Zimmer ein, woraufhin wir erst mal seinen mit Jaegermeister und Red Bull gefuellten Kuehlschrank leerten.
Da Dan den ganzen Tag noch NICHTS gegessen hatte, sondern sich nur von Kaffee ernaehrt hat, hatte er recht schnell einen im Tee :D
Also gingen wir, nachdem seine Vorraete aufgebraucht waren, in Bojangle's (Bo's). Das ist eine bekannte Kneipe in Alice Springs, in der es Webcam-Live-Uebertragungen gibt. D.h. an dem Abend haette ihr mich und Rebecca vielleicht Spass habend und Alkohol trinkend auf der Tanzflaeche sehen koennen ;)
In Bo's haben wir dann auch zwei Australier kennen gelernt, Joe und Rob.